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Die Problematik:

Auch die Computerindustrie lässt in Sweatshops produzieren.

Das bedeutet unverhältnismäßig viele Überstunden und extrem gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen bei unzureichendem Lohn.

Inhumane Arbeitszeiten

Arbeit am Fließband

Denn kaum zu glauben, aber wahr: Bei der Herstellung von Computern gibt es noch sehr viel Handarbeit, die von ungelernten Arbeitskräften durchgeführt wird. Diese sind nicht spezialisiert, somit leicht austauschbar und kostengünstig

Metalle aus Kinderhand

In vielen Minen, in denen die Rohstoffe für unsere Computer gewonnen werden, sind die Arbeitsbedingungen noch schlechter. Hier kommt es besonders häufig auch zur Ausbeutung noch sehr junger Kinder.

Bei den Rohstoffen handelt es sich z.B. um Metalle wie Kupfer, Zinn, Gold, Coltan. Viele Minen liegen in Afrika, v.a. im Kongo.

Handarbeit in Minen

Folgen für die Umgebung

Auch die Umgebung ist betroffen

Bei den Arbeiten in den Fabriken und den Minen wird aus Kostengründen der Umweltschutz vernachlässigt. Dadurch wird das Land in der Umgebung vergiftet und unfruchtbar.

Das Nachsehen haben die ansässigen Bauern, die ihre Landwirtschaft aufgeben müssen.

Weitere Details zu Problemen in der Wertschöpfungskette